Gemeinsame Kleine Anfrage: Geplante Streichung der RE3-Direktverbindung Berlin–Schwedt/Oder ab Dezember 2026
Ohne Umstieg von Schwedt/Oder nach Berlin: Für viele Menschen ist diese Verbindung im Alltag wichtig. Gemeinsam mit Jenny Meyer habe ich am 18. Juni 2026 eine Kleine Anfrage zur geplanten Streichung der RE3-Direktverbindung ab Dezember 2026 gestellt. Wir gehörten beide der BSW-Fraktion an.
Alternativen und Finanzierung
Wir fragen die Landesregierung:
Welche Varianten wurden geprüft, um den Verkehr Richtung Ostsee zu verbessern und zugleich die Direktverbindung nach Schwedt zu erhalten?
Welche Mehrkosten hätte der Erhalt der zweistündlichen Direktverbindung?
Welche Möglichkeiten gibt es im Landeshaushalt und bei der Bestellung des Regionalverkehrs, die Verbindung zu sichern?
Verlässliche Anschlüsse und regionale Folgen
Bei einem Umstieg in Angermünde wären Reisende auf die RB61 angewiesen. Deshalb fragen wir nach Qualitäts- und Anschlussgarantien und danach, warum gerade diese Linie trotz dokumentierter Zuverlässigkeitsprobleme die Verbindung übernehmen soll.
Außerdem möchten wir wissen, ob die Folgen für Fachkräfte, Tourismus, Schwedts wirtschaftliche Entwicklung und die grenzüberschreitenden Verbindungen nach Polen berücksichtigt wurden.
Unser Anliegen: Die Entscheidung und ihre Folgen für die Menschen und die Region nachvollziehbar machen.
Kleine Anfrage:
Antwort:




Kommentare