top of page

Über mich

Oliver Skopec

Politik. Unternehmertum. Dialog.

Ich wurde 1985 in Ulm geboren und bin in einem kleinen Ort auf der Schwäbischen Alb aufgewachsen. Seit 2006 führte mich mein Weg über Berlin und verschiedene Stationen im Ausland schließlich nach Brandenburg, wo ich seit 2013 zu Hause bin und heute mit meiner Familie lebe.

Schon als Jugendlicher habe ich mich gerne eingebracht – u.a. als Landesschülervertreter Baden-Württembergs sowie und in der christlichen Jugendarbeit des Evangelischen Jugendwerks. Besonders die Musik- und Jugendarbeit bei TEN SING hat mich geprägt. Früh habe ich dabei erlebt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen.

​

Beruflich bin ich eher zufällig in die Digitalwirtschaft geraten. Mit Anfang zwanzig war ich verantwortlich für den Aufbau von schülerVZ und Teil eines kleinen Managementteams von studiVZ. Es folgten verschiedene Gründungen, darunter ein Innovationsforschungsinstitut, ein E-Commerce-Unternehmen in der Schweiz und ein früher Versuch, privates Carsharing in Deutschland zu etablieren.

​

Besonders prägend waren meine Jahre in Afrika. In Tansania habe ich als Geschäftsführer eines Technologieunternehmens versucht, einen Online-Marktplatz und die dazugehörige Logistik aufzubauen. Die Arbeit zwischen Berlin und Dar es Salaam hat meinen Blick auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge nachhaltig erweitert.

​

Später beschäftigte ich mich zunehmend mit Venture Building – also dem systematischen Aufbau neuer Unternehmen und Geschäftsmodelle. Unter anderem arbeitete ich für Creative Dock und leitete bei Škoda internationale Teams in der Innovations- und Zukunftsforschung.

​

In den vergangenen Jahren rückten Mobilität, Logistik und insbesondere die letzte Meile der Paketzustellung stärker in meinen Mittelpunkt. Mit Projekten wie Bockses, YUBS und LogiVee habe ich versucht, neue Lösungen für ganz praktische Herausforderungen zu entwickeln. Nicht jede Idee war erfolgreich. Aber aus den gescheiterten Vorhaben habe ich mindestens so viel gelernt wie aus den gelungenen.

​

Seit 2024 bin ich Mitglied des Landtags Brandenburg. Mein politisches Engagement verstehe ich auch als Fortsetzung meiner bisherigen Arbeit mit anderen Mitteln: zuhören, unterschiedliche Perspektiven verstehen und nach praktikablen Lösungen suchen.

​

Daneben beschäftigen ich mich als Coach und Mediator die Zusammenarbeit, Konflikte und Veränderungsprozesse anderer.

Was mich antreibt, ist vor allem die Neugier auf Menschen und die Bereitschaft, immer wieder Neues auszuprobieren. Ich sehe mich dabei weniger als Grabenkämpfer denn als Brückenbauer. Vielleicht habe ich auf meinen unterschiedlichen Stationen vor allem eines gelernt: Man kann nur dazulernen, indem man die eigene Komfortzone regelmäßig verlässt.

202620260917_142206.jpg

Was treibt mich an?

Mich beschäftigt die Frage, wie wir unsere Gesellschaft so gestalten können, dass alle Menschen faire Chancen haben, ihr Leben selbstbestimmt zu führen. Dabei bringe ich meine Erfahrungen als Unternehmer, Gründer, Familienvater und aus der internationalen Zusammenarbeit in meine politische Arbeit ein.

​

Aus fast 20 Jahren Unternehmertum weiß ich, wie viel durch Eigeninitiative, gute Ideen und den Mut, Neues auszuprobieren, entstehen kann. Deshalb liegen mir wirtschaftliche Entwicklung, Innovation und die Förderung von Gründungen und der Erhalt unseres Mittelstands besonders am Herzen. Gleichzeitig weiß ich als Vater von fünf Kindern, wie wichtig soziale Sicherheit, bezahlbares Wohnen, gute Bildung und verlässliche Rahmenbedingungen für Familien sind.

​

Ein besonderes Anliegen ist mir die Zukunft des ländlichen Raums. Wie können wir Mobilität, Wohnen, Arbeiten und gesellschaftliches Leben so gestalten, dass unsere Städte und Dörfer auch für kommende Generationen attraktiv bleiben?

​

Meine familiären Wurzeln und beruflichen Erfahrungen im Ausland haben zudem meinen Blick auf Migration, Integration und internationale Zusammenarbeit geprägt. Ich bin überzeugt, dass unterschiedliche Perspektiven eine Bereicherung sein können, wenn wir bereit sind, einander zuzuhören.

​

Was diese Themen für mich verbindet, ist der Wunsch, wirtschaftliche Vernunft und soziale Verantwortung zusammenzudenken. Ich möchte Brücken bauen und nach praktischen Lösungen suchen, die den Menschen im Alltag tatsächlich helfen - insbesondere denen, die sie zur schwächeren Hälfte unseres Systems zählen.

bottom of page